
07.02.24 –
Für den kommenden DNW (Ausschuss für Digitales, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsförderung ) am 19.02.24 um 17 Uhr stellt die Fraktion B90/Grüne einen Antrag an die Verwaltung mit dem Inhalt, das Schwammstadt-Prinzip bei Neubau-und Sanierungsprojekten sowie allen weiteren Konzepten und Plänen zu berücksichtigen.
"Der Klimawandel hat direkte Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und den Zustand unserer Wasserressourcen. Um dieser Herausforderung entgegenzuwirken, sind Maßnahmen zur effizienten Nutzung und nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser unerlässlich." erklärt Tom Wagener, Fraktionsvorsitzender von B90/Grüne.
Viele Städte machen es uns bereits vor und nutzen das Prinzip der Schwammstadt. Mögliche Maßnahmen sind Dach- und Fassadenbegrünungen, Entsiegelungen, durchlässige Beläge im Straßenbau und Grünflächen mit speziell angelegten Mulden zur temporären Speicherung des Niederschlagswassers. Dadurch kann das Wasser langsam versickern, statt direkt in die Kanalisation geleitet zu werden.
Zudem bietet eine Schwammstadt zahlreiche ökologische Vorteile: Durch die Begrünungsmaßnahmen verbessert sich nicht nur das Mikroklima innerhalb der Stadtgebiete sondern auch die Luftqualität insgesamt. Darüber hinaus bieten grüne Oasengärten Lebensraum für Insektenarten wie Schmetterlinge oder Bienen und tragen so zur Erhaltung der Artenvielfalt bei.
Tom Wagener: " Meine Fraktion möchte Klimaschutz nicht nur auf dem Papier, wir fordern konkrete Maßnahmen für unsere Stadt. Den Herausforderungen des Klimawandels müssen wir Rechnung tragen. Die Schwammstadt ist ein wegweisendes Konzept für die Städteplanung der Zukunft!".
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